Mitteilungen

Die 19. Ausgabe des onlinejournals kultur & geschlecht ist erschienen

https://kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de/

Die #19 des onlinejournal kultur & geschlecht hat einen Queer Studies-Schwerpunkt, berichtet vom Tribunal NSU-Komplex auflösen (Köln) und vom Symposium Queer Exhibitions / Queer Curating (Essen). Wir freuen uns auch besonders über einen Gastbeitrag von Nicole Kandioler (Bauhaus-Universität Weimar).

Wir wünschen eine angenehme Lektüre.

Inhalt:

Regretting Womanhood. Bereuen gegen Normalisierung
Nicole Kandioler 

Outlast und Cry of Fear. Zum queeren Potenzial des Survival Horrors im Videospiel
Nicolai-Alexander Michalek

Daten erobern den Fußball. Zum Einsatz von Big Data in der Allianz Frauen-Bundesliga
Charlotte Braun

Essays und Radiofeature zum Tribunal NSU-Komplex auflösen 
Teilnehmer_innen des Seminars Antirassistische Protestvideos

Zwischen Repräsentationskritik und Aktivismus. Ein Bericht zum Symposium Queer Exhibitions / Queer Curating, 19./20. Mai, Museum Folkwang, Essen
Philipp Hohmann

Das onlinejournal kultur & geschlecht ist ein transdisziplinäres Forum für Nachwuchswissenschaftler_innen der Ruhr-Universität Bochum, die zu Geschlechterfragen und ihren Kontexten forschen. Es wir am Lehrstuhl für Medienöffentlichkeit und Medienakteure mit besonderer Berücksichtigung von Gender des Instituts für Medienwissenschaft von Astrid Deuber-Mankowsky und Anja Michaelsen herausgegeben, gefördert von der Fakultät für Philologie und dem Rektorat der RUB.

 

 

Vorstellung der Online-Zeitschrift "iMex. Méxiko Interdisciplinario"

An der Fakultät für Philologie ist die Onlinepublikation "iMex. México Interdisciplinario. Interdisciplinary Mexico" angesiedelt (www.imex-revista.com). Die frei zugängliche Zeitschrift fokussiert in zweimal jährlich erscheinenden Dossiers (spanische und englische Beiträge) Themen rund um Mexiko. In der aktuellen Ausgabe werden aus Sicht der Anthropologie, Philosophie sowie den Literatur- und Kulturwissenschaften "Nation und Nationalismus" beleuchtet. Bei Interesse an einer Aufnahme in den Newsletter und für weitere Auskünfte steht Jun.-Prof. Dr. Yasmin Temelli unter yasmin.temelli@rub.de gerne zur Verfügung.

 

Innovatives Lehrkonzept ausgezeichnet

Prof. Dr. Benedikt Jeßing aus der Germanistischen Institut erhält für sein Lehrkonzept "Selbstlernumgebung literaturwissenschaftliche Textanalyse" eine Förderung im Rahmen des "Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre". Das Förderprogramm des NRW-Wissenschaftsministeriums unterstützt digitale Lehrkonzepte, die Fakultät gratuliert!

RUB-Pressemeldung

 

Neue Forschergruppe untersucht die Journalliteratur

Weg vom „buchförmigen“ Denken gehen die Mitglieder einer neuen Forschergruppe an der Ruhr-Universität. Die Journalliteratur ab dem späten 18. Jahrhundert steht im Mittelpunkt – und somit eine sehr andere Art des Lesens.

Literatur findet sich nicht nur in Büchern: Seit dem späten 18. Jahrhundert wurde häufig zuerst in Zeitschriften und Zeitungen gelesen. Diese besondere Publikationsform ist Gegenstand der literatur- und medienwissenschaftlichen Forschergruppe „Journalliteratur: Formatbedingungen, visuelles Design, Rezeptionskulturen“ an der Ruhr-Universität Bochum (RUB), die die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit 1,7 Millionen Euro für drei Jahre fördert. Sprecherin der Forschergruppe ist Prof. Dr. Nicola Kaminski vom Germanistischen Institut.

Ausführliche Pressemeldung

Homepage der Forschergruppe

 

Neues DFG-Graduiertenkolleg an der RUB

Mit digitalen Mitteln lässt sich heute scheinbar alles dokumentieren – doch eben nur scheinbar. Immer spielen auch die Auswahl, das Hervorheben und Weglassen eine zentrale Rolle. Dieses Spannungsfeld nehmen Doktoranden in einem neuen Graduiertenkolleg unter die Lupe.

Sprecher des Kollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“, das im Oktober 2016 an der Ruhr-Universität startet und das die DFG für zunächst viereinhalb Jahre mit rund 3,5 Millionen Euro fördert, ist Prof. Dr. Friedrich Balke vom Institut für Medienwissenschaft.

Ausführliche Pressemeldung

Homepage des Graduiertenkollegs